August 5

Rechtliche Begleitung der Veräußerung einer Mehrheitsbeteiligung an der Oehm und Rehbein GmbH (Rostock) an eine von Rigeto Unternehmerkapital GmbH beratene Investorengruppe

Rechtliche Begleitung der Veräußerung einer Mehrheitsbeteiligung an der Oehm und Rehbein GmbH (Rostock) an eine von Rigeto Unternehmerkapital GmbH beratene Investorengruppe

Die Gesellschaftsrechtskanzlei HAUNHORST SCHMIDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat unter Federführung von RA Dr. Christian Schmidt die Gesellschafter der Oehm und Rehbein GmbH in Rostock bei der Veräußerung einer Mehrheitsbeteiligung an die Münchener Rigeto-Investoren betreut.

Die im Jahr 1991 gegründete Oehm und Rehbein GmbH (https://www.oehm-rehbein.de) entwickelt und vertreibt für den internationalen Markt digitale Systemlösungen und angrenzende Softwareprodukte für die Human- und Veterinärmedizin, die Materialprüfung sowie die Sicherheitsindustrie. Im Focus stehen komplexe Systeme für konventionelle und digitale Röntgenanlagen auf dem weltweiten Nischenmarkt mobiler und tragbarer Röntgenlösungen. Schwerpunkte des Unternehmens liegen ferner in der Ausrüstung von niedergelassenen Arztpraxen, kleinen Krankenhäusern und Kliniken im deutschsprachigen und internationalen Raum.

Die HAUNHORST SCHMIDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH berät und begleitet seit vielen Jahren Unternehmenstransaktionen. Die Kanzlei profitiert dabei von der Erfahrung und dem Know-How von derzeit vier Fachanwälten für Handels- und Gesellschaftsrecht. Sie ist damit eine der führenden Kanzleien im Bereich des Gesellschaftsrechts im Nordwesten.

Projektteam HAUNHORST SCHMIDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH:

Die Käuferseite wurde von TRICON – FREUNDL WOLLSTADT & PARTNER Rechtsanwälte Steuerberater mbB (München) und CMS Hasche Sigle Partnerschaft von Rechtsanwälten und Steuerberatern mbB (Frankfurt a. M. / Stuttgart) vertreten.

Wir unterstützen Sie gern im Gesellschaftsrecht. Rufen Sie uns einfach an (0441-97023553) oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Jetzt Kontakt aufnehmen!

April 7

Handlungsfähigkeit von Unternehmen, Genossenschaften und Vereinen bleibt auch in der Corona-Krise gewahrt

von Rechtsanwalt Dr. Christian Schmidt

Durch das am 27. März 2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlichte Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19 Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht (BGBl. 2020 I Nr. 14 v. 27.03.2020) wird die Handlungsfähigkeit und Beschlussfassung von Handelsgesellschaften, Genossenschaften, Vereinen und Wohnungseigentümergemeinschaften auch bei den derzeit stark beschränkten Versammlungsmöglichkeiten sichergestellt. Damit wird erstmals auch die Möglichkeit einer virtuellen Hauptversammlung von Aktiengesellschaften geschaffen.

März 19

Neue Regeln zur Kurzarbeit infolge der Corona-Virus Pandemie

von Rechtsanwalt Dr. Cord Imelmann

In der Finanzkrise hat die Kurzarbeit viele Betriebe gerettet und Arbeitsplätze erhalten. Dieser Kraftakt soll auch in der Corona-Pandemie gelingen. Der Bundestag hat die Bundesregierung ermächtigt, die entsprechenden Regelungen im SGB III durch Ver-ordnung zu ändern.

März 19

Auswirkungen der Corona-Virus Pandemie auf vertragliche Pflichten

von Rechtsanwalt Andreas Stein

Das sog. „Corona-Virus“ hat die deutsche Wirtschaft mittlerweile fest im Griff. Die Unsicherheit, gerade im deutschen Mittelstand, ist groß. Zahllose Unternehmen auf allen Stufen der Produktions- und Lieferkette fragen sich, ob sie die von ihnen eingegangenen Verpflichtungen noch erfüllen müssen bzw. was passiert, wenn sie ihren Pflichten aufgrund der aktuellen Lage gar nicht mehr nachkommen können. Drohen ihnen hierfür im Zweifel noch Schadensersatzpflichten oder anders herum: Können sie von ihrem Vertragspartner Schadensersatz verlangen, wenn Lieferungen nicht mehr (rechtzeitig) erfolgen oder Aufträge storniert werden?

NEWER OLDER 1 2 15 16